Epilepsie im VDH/PSK
Es ist nicht Neues, dass im Zwinger "Zwergpinscher von Buchonia" mehrere Hunde mit Epilepsie geboren wurden. Diese armen Hunde leben mit epileptischen Krämpfen und sterben einen fürchterlichen Tod.Der PSK und der VDH wurden 2007 darüber informiert - ohne Reaktion.
Frau Katharina von der Leyen , Hundemagazin DOGS , nahm sich dieser Vernachlässigung der Vereine an und recherchierte.
Gespräche mit dem VDH und der Hauptzuchtbeauftragten des PSK Frau Keil wurden geführt. Immer mehr stellte sich heraus, dass der PSK sehr wohl von diesen kranken Epilepsie-Zwergpinschern wusste! Der VDH verwies bei Anfragen auf den PSK, der PSK tat nichts!
Obwohl dies bekannt ist, wird mit derr Erlaubnis des PSK weitergezüchtet und dass so gar in Form von extrem dichter Linienzucht. http://www.deutsche-pinscher-zucht-baessler.de/
Da wird nun Buchonia mit Buchonia gekreuzt, mit einem Inzuchtinkoeffizienten von 13,477 %, einem AVK 61,29%, und diese Hunde bekommen dann sogar prima PSK Papiere!!!
Ob dieser Züchter darüber informiert wurde mit welchem Erbmaterial er züchtet? Mir wurde das damals verschwiegen, es wurden nur die Ausstellungserfolge vorgelegt und damals, als Jungzüchter; wußte ich von diesem grausamen Erbe nichts. Geht es diesem Züchter auch so?
Wie ist das eigentlich, wenn ein Welpenkäufer nun einen Zwergpinscherwelpen mit Epilepsie bekommt, muss der Züchter, der ja wissentlich mit diesen Hunden züchtet zahlen oder der PSK/VDH, der dieses zulässt?
Auf jeden Fall wird es dem kleinen Hund nichts nützen, er wird sich in epileptischen Krämpfen winden, weil wirklich überhaupt nicht darauf geachtet wird, dass so eine Vermehrung stattfindet.
Und alles im Namen des VDH/PSK




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