Link: http://

Banner:



Als direkte Impfreaktion sind die typischen Symptome häufige Müdigkeit, Erbrechen, Durchfall, gefolgt von Husten, Ohrenentzündung, Blasen/Scheidenentzündungen, Mandelentzündungen, Vorhautkatharr bei Rüden, Magenschleimhautentzündungen, usw.
Alles das hervorgerufen, durch die Schwächung des Immunsystems.
Schlimmstenfalls reagieren die Welpen nach einer Impfung mit Zittern, Schüttelfrost, Bewegungs und Gleichgewichtsstörungen und Krämpfen. ( Das wird dann meist fälschlicherweise als Epilepsie diagnostiziert. Diese Reaktion zeigen Welpen immer zwischen dem 8 und 13 Tag nach der Impfung. Da geht es dann um Leben und Tod!
Weitere Folgen von Impfungen können sein :
Gesichtsschwellungen, Hauterkrankungen, unstillbarer Juckreiz, Anämie, Nervenentzündungen, Lähmungen, Pannikulitis, Vaskulitis u.a.m. ausgelöst durch die Konservierungsstoffe Thiomersal, Aluminiumphospat, Aluminiumhydroxid und Antibiotika wie Gentamixin, gentamycinsulfat oder Neomycinsulfat.
Die Reaktion treten meist nicht sofort nach der Impfung auf, es kann teilweise Monate dauern, denn die Metalle lagern sich im Körper ab.
Es wird ja viel darüber diskutiert ob impfen wichtig ist oder nicht - ich bin der Meinung dass impfen notwendig ist , um meine Hunde zu schützen.
Trotzdem können manchmal heftige Impfreaktionen auftreten.
Heute hatte ich diese bei Césár - nach sofortiger Corison Spritze schwoll er nach 5 Stunden bist auf einer Seite ab.
Der Tierarzt vermerkte "Hund nicht impfen "
Also wenn impfen, dann Impfen mit Verstand.

Impfreaktion bei Zwergpinscher Césár
P8100070.jpg

Eine Reaktion auf die Impfung erfolgte erstmals im März 2004 bei der Impfung mit einem Kombinations-Impfstoff, weitere Reaktionen folgten im Juni 2005 und nun Ende 2008.
Gesicht, Penis und Pfoten schwollen unmittelbar nach der Impfung an, am Körper bildeten sich Quaddeln. Der Zwergpinscher war von einem starken Juckreiz betroffen.
Er erhielt als Sofortmaßnahme eine Cortison-Injektion. Nach ca. 10 Stunden war ein Großteil der Schwellungen abgeklungen und erst nach zwei Tagen war alles abgeschwollen.
PC290010.jpg
Nun stellten sich jedoch Symptome von Zwingerhusten bei Césár und einem weiteren geimpften Hund der Familie ein. Husten ohne Fieber und ohne weitere Symptome. Beide Hunde wurden mit Antibiotika behandelt. Während bei dem 2. Hund der Husten nach 5 Tagen verschwand, verstärkte sich bei Césár der Husten.
Nach weiteren 5 Tagen mit Antibiotika immer noch keine Besserung.
Césár wurde geröntgt, um abzuklären, ob vielleicht ein Fremdkörper in seinem Hals stecken könnte und daher der Husten käme. Durch das Röntgen stellte sich heraus, dass Césár Wasser in der Lunge hat. Er wurde 3 Tage entwässert, weiterhin trockener Husten mit weißem, schleimigen Auswurf.
Césár brauchte 3 Monate bis er wieder vollständig gesund war.

Impfreaktionen können sich wie folgt äussern:

  • Schwere allergische Reaktionen (anaphylaktischer Schock,
    Gesichtsödem, Durchfall, Erbrechen, auch blutig);
  • Hirnhautentzündung (und als Folge oft Epilepsie);
  • immunbedingte Entzündungen der Blutgefäße (Vaskulitis);
  • Autoimmunerkrankungen: hämolytische Anämie; Lupus
    erythematodes; Arthritis u. v. a. m.
  • Immunsuppression: auf eine Impfung folgende, mehr oder weniger lang anhaltende Störung der Feinabstimmung des Immunsystems und dadurch
  • erhöhte Empfänglichkeit für (bakterielle) Infektionen, zB Otitis (Ohr) oder Zystitis/Urethritis (Harnwege)
    P6030001.jpg

    Nachdem ein Welpe ebenfalls auf die Impfung mit Imfreaktionen reagierte bin ich zum Titern übergegangen.


neu2.jpg